Kanadischer Eskimohund Welpen

Kanadischer Eskimohund im Winter vor einem Schlitten
Kanadischer Eskimohund im Winter vor einem Schlitten | Foto: Irishka1 / depositphotos.com

Inhaltsverzeichnis

Kanadische Eskimohunde Welpen – Hunde der Inuit

Der Kanadische Eskimohund wird in seiner Heimat liebevoll Inuit genannt. Aber auch nur schlicht und einfach Qimmiq, was in der Inuit-Sprache Hund bedeutet.

Welpen sind so niedlich mit ihren großen Augen

Ursprungsland Kanada
Größe Rüden 58 – 70 cm
Größe Hündinnen 50 – 60 cm
Gewicht Rüden 30 – 40 kg
Gewicht Hündinnen 18 – 30 kg
Alter 10 – 13 Jahre
Verwendung Familienhund, Begleithund, Arbeitshund
Farbe Weiß mit Abzeichen, Silbergrau, Rot, Sandfarben, Lohfarben

Geschichte & Herkunft

Wann der Kanadische Eskimohund sich genau zu entwickeln begann, lässt sich nicht genau herausfinden. Es ist lediglich bekannt, dass die Entwicklung vor etwa 1100 bis 2000 Jahren begann.

Der Ursprung des Kanadischen Eskimohundes findet sich bei den Inuit (Eskimo-Völker) in Zentral- und Nordkanada, sowie Grönland – in den sogenannten arktischen Gebieten. Die Grundlage seiner Rasse bildete ein Spitz, wodurch er mit ihm auch Verwandt ist. Auf ihrer Wanderung von der Mongolei ins arktische Kanada kreuzten die Inuit verschiedene mongolische Rassen mit ein.

Der heutige bekannte Kanadische Eskimohund stammt aus einer Zucht, die ihre Wurzeln in den nordwestlichen Territorien der Eskimo Dog Research Foundation hat. Sie hatten es sich in den 1970er Jahren über einem Zeitraum von 6 Jahren zur Aufgabe gemacht, den vom Aussterben bedrohten Rassenbestand zu erhalten.

Im Juni 1959 wurde der Kanadische Eskimohund von der FCI offiziell anerkannt.

Die Verwendung von Kanadischen Eskimohunde Welpen

Der Kanadische Eskimohund wurde ursprünglich als Arbeitshund verwendet. Er musste im Winter teilweise über weite Strecken Schlitten ziehen. Im Team von 4 – 6 Hunden und 2 Führern hielten sie lange Zeit als Schlittenhunde die reguläre Postverbindung im Youkon-Territorium bis ins tiefe Alaska aufrecht. Dagegen mussten im Sommer Lasten getragen werden.

Auch als Jagdhelfer der Inuit-Jäger war er dabei. Seine Aufgaben waren es die Atemlöcher von Seehunden zu finden, gleichzeitig aber auch vor Raubtieren wie Eisbären zu schützen.

Alle Aufgaben erledigte der Qimmig durch seinen ausgeprägten Arbeitswillen mit übermäßigem Eifer.

Verwendung im Überblick

  •  Schlittenhund
  • Lastentier
  • Jagdhelfer
Kanadischer Eskimohund und Eisbär
Kanadischer Eskimohund und Eisbär | Foto: critterbiz / depositphotos.com

Klassifikation & Rasse Standard

Klassifikation F.C.I. Gruppe 5 Spitz und Hunde vom Urtyp Sektion 1 Nordische Schlittenhunde. Ohne Arbeitsprüfung.
allgemeines Erscheinungsbild Er ist ein kräftiger Hund von moderater Größe. Sein Kopf ist keilförmig hochgetragen mit aufgestellten Ohren. Die auseinanderstehenden Augen geben ihm seinen ernsten Blick. Sein Körperbau ist dabei muskulös, majestätisch und leistungsstark.
Verhalten/Charakter Robustes und hartarbeitendes Temperament, mit Sanftmut, Freundlichkeit und Neugier
Farbe
  • Weiß mit Pigmentierung um Augen, Nase und Lefzen
  • Weiß mit geringfügig Rot, Loh, Grau oder Schwarz um Ohren oder Augen
  • Weiß mit roten, lohfarbenen, zimtfarbenen, grauen oder schwarzen Kopfflecken um Ohren und Augen oder am gesamten Kopf, gelegentlich kleine Platte derselben Farbe am Körper (meistens Hüfte, Flanke)
  • Rot und Weiß / Loh und Weiß / Zimt und Weiß/ Schwarz und Weiß in gleichmäßiger Verteilung an den Körperteilen
  • Rot / Lohfarben/ Zimtfarben mit Weiß auf Brust und/ oder Läufen sowie Unterseite des Körpers
  • Sandfarben / Schwarz / Dunkelgrauer mit weißer Brust und gelegentlich bis zum Hals in Form eines Kragens
  • Silbergrau / Grauweiß
  • Lohfarbene / braune Unterwolle mit schwarzen Schutzhaarne

Der Charakter & das Wesen von Kanadischen Eskimohunde-Welpen

Als Arbeitshund ist der Kanadische Eskimohund kein großer Befürworter vom reinen häuslichen Leben. Sein Charakter und Wesen ist geprägt vom nomadischen Leben, dem Jagen und der Versorgung seiner Menschen weit über 100er Kilometer fast jeden Tag.

Gerade wegen seinem Bedürfnisses nach Bewegung – geprägt durch das Nomadenleben der Inuit – orientiert er sich sehr an seinen festen Bezugspersonen, zeigt sich anhänglich. Dabei bleibt der Kanadische Eskimohund anderen Menschen gegenüber trotzdem offen und aufgeschlossen. Sein verspieltes und neugieriges Wesen kommt hier merklich zum Vorschein, was er mit einer ausgeprägten Bellfreudigkeit unterstreicht.

Seiner Anhänglichkeit zum Trotz liebt der Kanadische Eskimohund auch seine Unabhängigkeit. Neben dem Sinn nach Ruhe wiedersetzt er sich gerne mal den Anweisungen seiner Halter und macht einen Ausflug auf eigene Faust.

Charakter & Wesen im Überblick

  • Bewegungsfreudig
  • Arbeitswillig
  • Loyal
  • Neugierig
  • Offen, Aufgeschlossen
  • Verspielt
  • Bellfreudig

Und wie ist es mit der Familientauglichkeit und Kindern?

Der Kanadische Eskimohund ist ein Arbeitshund, der gerne sehr weite Strecken zurücklegt. Eine dauerhafte, reine Haushaltung findet er nicht angebracht. Findet allerdings eine angemessene körperliche Auslastung durch viel Bewegung statt, orientiert er sich sehr an seinen Menschen und zeigt sich ihnen gegenüber als loyal.

Auch Kindern gegenüber ist er aufgeschlossen. Er ist robust, aber dennoch sehr verspielt. Werden das Kind und der Kanadische Eskimohund entsprechend erzogen und geschult, sind es die treusten Freunde.

Welpen sind, trotz ihrer geringen Größe, keine Kinderspielzeuge

Wie verhält sich diese Hunderasse gegenüber Fremde?

Als Hund von einem ursprünglichen Wandervolk hat der Kanadische Eskimohund immer wieder Kontakt zu fremden Menschen. Ein grundsätzliches Misstrauen war nicht angebracht. Daher reagiert er gegenüber Fremden mit einem offenen und neugierigen Wesen. Gelegentlich kommt auch sein scheues Wesen zum Vorschein. Er verhält sich dabei keinesfalls aggressiv, sondern zieht einen angemessenen Abstand vor.

Und mit anderen Hunden?

Der Kanadische Eskimohund liebt das Leben im Rudel. Er freut sich daher sehr über nahezu jede Hundebegegnung. Die Kontakte zu Artgenossen ist für ein ausgeglichenes Wesen sogar enorm wichtig.

Im Überblick

  •  Anhänglich
  • Sozialverträglich
  • Meist offen zu Fremden
Kanadischer Eskimohund im Winter vor einem Schlitten
Kanadischer Eskimohund im Winter vor einem Schlitten | Foto: Irishka1 / depositphotos.com

Bewegungsdrang der Kanadischen Eskimohunde-Welpen

Der Bewegungsdrang ist hoch. Für seine ursprüngliche Aufgabe ist er es gewohnt sehr weite Strecken (über 100er Kilometer) zurück zu legen. Er braucht daher täglich mindestens 2 Stunden und mehr, in denen er sich körperlich richtig auslasten darf und muss. Zusätzlich zu den Spaziergängen bieten sich daher auch anspruchsvolle Hundesportarten für nordische Hunde an. So zum Beispiel Hundeschlittenrennen.

Wird der Bewegungsdrang des Kanadischen Eskimohundes nicht gestillt, sucht er sich seine Wege um an Bewegung zu gelangen. In solchen Fällen gilt er auch als Meister des Ausbruchs.

Die Optik und das Fell

Das Fell der Kanadischen Eskimohunde ist typisch für Rassen aus kalten Regionen. Es besteht aus einem sehr dichten, wärmenden Unterhaar, welches mit langen Deckhaaren bedeckt wird. Obwohl die Rüden mit einer Schultergröße von 70 cm schon groß sind, wirken sie durch das mähnenähnlich längere Haar um Schulter und Hals noch größer.

Die buschige Rute tragen Kanadische Eskimohunde meist eingerollt über den Rücken. Dabei sind die dunklen Augen schmal und weit auseinanderstehend. Während ihre Ohren an die ursprüngliche Verwandtschaft zum Spitz erinnern.

Optik und Fell im Überblick

  • Dichtes Unterfell
  • Längeres Deckhaar
  • Buschige, eingerollte Rute

Die Pflege und Haltung eines Kanadischen Eskimohunde-Welpen

In der Fellpflege stellen die Kanadischen Eskimohunde hohe Ansprüche. Sie haben ein sehr dickes und dichtes Unterfell, zugedeckt von längerem, dicken Deckhaar. Damit es nicht verknoten kann, muss das Fell mindesten 2 Mal in der Woche gebürstet werden. Besonders zu Fellwechselzeiten im Frühjahr und Herbst ist aber tägliches bürsten notwendig. Das starke Haaren kann sonst durch jucken als störend empfunden werden.

Auch an die Haltung stellt der Qimmig seine Ansprüche. Er ist kein Hund, der gerne lange Zeit im Haus verbringt. Daher braucht er einen etwas größeren, gut eingezäunten Garten. Eingezäunt daher, da er auch gerne auf eigene Verantwortung Ausflüge unternimmt.

Bereits im Welpenalter sollte der Kanadische Eskimohund an das Bürsten gewöhnt werden.

Pflege und Haltung im Überblick

  • Mindestens 2x wöchentlich bürsten, im Fellwechsel mehr
  • Gut eingezäunter Garten für zusätzlichen Auslauf

Die Erziehung eines Kanadischen Eskimohundes

Die Erziehung des Kanadischen Eskimohundes benötigt viel Geduld, Fingerspitzengefühl und vor allem Ausdauer. Denn er neigt gerne zu einem starrköpfigen, eigensinnigen Verhalten. Mit seiner Intelligenz werden daher Schlupflöcher jeglicher Art gefunden.

Wegen der sensiblen Art sind positiv verstärkende und wohlwollende Erziehungsmethoden gefragt. Damit er auch mit Begeisterung selbst gerne an der Erziehung mitarbeitet, sind auch Freizeitaktivitäten mit Bewegung wichtig.

Schon im Welpenalter sollte eine Hundeschule mit dem Kanadischen Eskimohundes besucht werden, damit er das kleine Hunde ABC lernen kann.

Im weiteren Verlauf seiner Ausbildung kann die Online Hundeschule eine große Hilfe für den Halter eines sein. Hier können Informationen und Hilfestellung genau dann abgerufen werden, wann sie benötigt werden. Und auch in Hinblick auf die Kosten hat die Online Hundeschule viele Vorteile.

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Anfälligkeiten & häufige Krankheiten bei dieser Hunderasse

Beim Kanadischen Eskimohund handelt es sich um eine urtypische Rasse. Eine Grundlage, die für eine robuste Gesundheit spricht. Durch die klimatischen Bedingungen seines Heimatlandes kommt es allgemein sehr selten zu Erkrankungen. Lediglich ein untätiger Lebensstil bekommt ihm nicht gut.

Genetische Erkrankungen gibt es bei ihm kaum. Bekannt ist unter anderem eine Anfälligkeit für Hüftdysplasie (HD), die auch durch dauerhaften übermäßigen körperlichen Anstrengungen entstehen kann. Auch der Graue Star kommt immer wieder vor. Im Zusammenhang mit den Augen kann es auch zu einer krankhaften Verwölbung der Augen nach Innen kommen (Entropium).

Anfälligkeiten & häufige Krankheiten im Überblick

  •  HD (Hüftdysplasie)
  • Grauer Star
  • Entropium

Welches Hundefutter für einen Kanadischen Eskimohunde-Welpen

Wie bei allen Welpen ist es besonders wichtig, dass er in den ersten Lebenswochen und Monaten eine gute Ernährung erhält. Besonders Kalk und Mineralstoffe sind für das Knochenwachstum wichtig. Fehlen im jungen Alter wichtige Stoffe, so kann es leichter zu Knochenbrüchen im Alter kommen. Auch der Bewegungsapparat, wie Bänder und Sehnen, kann durch eine Mangelernährung in den jungen Jahren Folgeschäden erleiden. Eine tolle Alternative zum klassischen Barfen, also der Fütterung mit Frischfleisch, ist Easy Barf von Anifit Hundefutter. Für alle, die beispielsweise keinen großen Tiefkühlschrank haben. Im Gegensatz zu selbstgemachten Barf ist Easy Barf auch deutlich weniger zeitintensiv und kann gut mit den Urlaub genommen werden. Aber auch das Nassfutter aus der Dose von Anifit Hundefutter ist schonend hergestellt und besteht zu mindestens 90 % aus qualitativ hochwertigem Fleisch. Eine echte Alternative für alle, denen die Frischfleischfütterung beispielsweise zeitlich nicht möglich ist.

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Kanadischer Eskimohund und Eisbär
Kanadischer Eskimohund und Eisbär | Foto: critterbiz / depositphotos.com

Zusammenfassung

Der Welpe ist:

  • Loyal
  • Anhänglich
  • Arbeitswillig
  • Bewegungsfreudig

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FAQ

Damit du mit deinem neuen Welpen viel Freude hast, haben wir dir die wichtigsten Informationen über Besonderheiten von Welpen dieser Hunderasse hier zusammengefasst.

Wie schnell wachsen Welpen?

Der Kanadische Eskimohund gehört zu den moderat größeren Huderassen. Im Interesse der Knochen und des Bewegungsapparates muss auf einen langsameren Wachstum geachtet werden. Sonst entstehen mögliche Langzeitschäden, die oftmals von Schmerzen und Einschränkungen begleitet werden.

Wann sind Kanadische Eskimohunde-Welpen ausgewachsen?

Mit dem 11.-13. Lebensmonat hat er seine endgültige Größe erreicht. Allerdings brauchen die Knochen nochmals etwa 6 Monate um sich vollständig zu festigen.

Wie viele Welpen bekommt ein Kanadischer Eskimohund?

Die durchschnittliche Wurfgröße fällt unterschiedlich aus. Um die 5 – 6 Welpen pro Wurf sind Normal. Gelegentlich können die Würfe auch größer oder kleiner ausfallen.

Wie viel kostet ein Kanadischer Eskimohunde-Welpe vom Züchter?

Für den Kauf eines Welpen solltest du um die 5000 € einkalkulieren. Der Zuchtwert der Eltern, ihr Erfolg bei Showteilnahmen und das Geschlecht des Welpen bestimmen den Kaufpreis. Ein zusätzlicher Faktor beim Kaufpreis ist, ob du später mit deinem Welpen selber züchten möchtest. Dies führt in den meisten Fällen zu einem höheren Kaufpreis.

Worauf solltest du bei der Züchterauswahl achten?

Kaufe nur Welpen von einem Züchter, der nachweislich mit gesunden Elterntieren züchtet. Mit Erbkrankheiten vorbelastete Hunde gehören nicht in die Zucht.

Welches Geschirr für Kanadische Eskimohunde-Welpen?

Der Kanadische Eskimohund hat einen hohen Bewegungsdrang und lässt sich gerne für nordische Zughundesportarten begeistern. Daher sollte sein Geschirr passgenau anliegen, ohne einzuschränken oder gar zu scheuern.

Welche Leine für Kanadische Eskimohunde-Welpen?

Er ist durchaus in der Lage Kräfte auch unter enormen Zug zu entwickeln. Aus diesem Grund ist eine robuste und griffige Leine wichtig.

Welches Spielzeug für einen Kanadischen Eskimohunde-Welpen?

Der Kanadische Eskimohund liebt die Arbeit und die Beschäftigung. Optimal ist Spielzeug, die seine Intelligenz fordert, aber auch seinen Bewegungsdrang befriedigt.

Wie viel Zeit solltest du täglich für einen Kanadischen Eskimohund einplanen?

Der Kanadische Eskimohund ist es von Anfang an gewohnt, ausdauernd weite Strecken (weit über 100km) zu laufen. Täglich 2 Stunden teilweise stramme Spaziergänge sind das absolute Minimum um ihn auszulasten. Idealerweise finden regelmäßig ausgedehnte Wanderungen statt und oder wird am Hundesport besonders mit nordischen Hundesportarten (z.B. Schlittenhunderennen) teilgenommen.

Mit welchen Zusatzkosten musst du nach dem Welpenkauf rechnen?

Wenn du deinen Welpen von einem seriösen Züchter erwirbst, sollte er bereits seine erste Impfung und einen Chip erhalten haben. Auch die erste Wurmkur sollte durch den Züchter schon durchgeführt worden sein. Um den kompletten Impfschutz zu erlangen, musst du mit deinem Welpen nach 3-4 Wochen noch einmal zum impfen. Um deinen Welpen mit in das Ausland nehmen zu können (beispielsweise in den Dänemark Urlaub) benötigst du einen EU Ausweis. Dieser und je nach Reiseland weitere Impfungen können als Zusatzkosten anfallen. Außerdem braucht dein Welpe eine Hundehaftpflichtversicherung und muss in deiner Gemeinde angemeldet werden. Der Steuerbetrag wird von der einzelnen Gemeinde festgelegt und kann ungefähr zwischen 30 und 200 € pro Jahr liegen. Für Listenhunde kann die Hundesteuer sogar über 1.000 € im Jahr betragen.

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