Labrador Retriever Welpen

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Braune Labrador Retriever Welpen auf dem Sofa | Foto: New Africa / bigstock.com

Labrador Retriever Welpen – Familienhunde mit Pfiff

Die Liebe zum Wasser und seine Freundlichkeit zeichnen den Labrador Retriever aus. Viel halten ihn für eine Schlaftablette. Einen sehr schlichten Hund. Mit dieser Annahme tut man dem aufgeweckten, interessierten und vor allem sehr schlauen Labrador Retriever allerdings absolut unrecht. Ein Labrador Retriever Welpe ist eine große Bereicherung für jede aktive Familie.

Labrador Welpen sind süße Tollpatsche

UrsprungslandKanada
Größe Rüdenbis zu 57 cm
Größe Hündinnenbis zu 56 cm
Gewicht Rüdenetwa 35 kg, abhängig von Arbeits- und Showlinie
Gewicht Hündinnenetwa 35 kg, abhängig von Arbeits- und Showlinie
Alter12-14 Jahre
VerwendungJagd, Agility, Fährtenarbeit, Show
Farbebeige, schokoladenbraun, schwarz

Geschichte & Herkunft

Der Labrador Retriever ist eng, auch wenn ihm dies optisch nicht anzusehen ist, mit dem Neufundländer verwandt. Der Labrador Retriever stammt ursprünglich von der gleichnamigen Halbinseln Labrador. Diese Insel gehört zur einen Hälfte zu Neufundland und zur anderen Hälfte zu Kanada. Da Kanada eine englische Kolonie war, zählt der Labrador zu den britischen Hunderassen. Auch die gezielte Zucht des Labradors wurde durch die Engländer vorangetrieben. Dafür wurden Labrador Retriever aus Kanada nach England importiert und dort für die Jagd genutzt. Die starke Statur des Labrador Retriever und seine Fähigkeit das Apportieren sehr schnell zu erlernen, machten ihn zu einem idealen Jagdbegleiter. Ab dem Jahr 1903 wurde der Labrador Retriever offiziell als eigenständige Rasse anerkannt.

Die Verwendung von Labrador Retrievern

Heutzutage wird der Labrador Retriever immer noch gerne als zuverlässiger Jagdhund genutzt. Seine Liebe zum Wasser und seine Apportierfähigkeit machen ihn, besonders in England, zum perfekten Begleiter bei der Jagd auf Flugenten. Auch beim sogenannten „buschieren“ wird der Labrador Retriever gerne als Stöberhund eingesetzt.

Aber er kann noch so viel mehr

Auch im Hundesport ist der aufgeweckte und intelligente Hund gerne gesehen. Agility und Dummytraining lasten den Labrador Retriever kopfmäßig und körperlich aus. Besonders die Arbeitslinie ist sehr schnell und vor allem sehr darauf bedacht seinem Menschen zu gefallen. Diese Charaktereigenschaften zahlen sich bei der Agility im Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund aus.

Auch als Retter macht der Labrador Retriever eine super Figur

Vielfach wird der Labrador auch als Therapie- und Rettungshund eingesetzt. Durch seinen Menschenbezug und zutraulichen Charakter ist er prädestiniert dafür Menschen zu helfen. Der Labrador Retriever braucht eine Aufgabe, um glücklich zu sein. Wenn er unterfordert ist kann selbst dieser überaus freundliche Hund Probleme bereiten.

Ein Hund – zwei Varianten

Show Linie

Ein Retriever aus der Show Linie ist größer und breiter als einer aus der Arbeistlinie. Diese Hunde sind sehr ausgeglichen. Ihr Kopf ist größer und sie sind rahmiger als die Arbeitslinie.

Arbeitslinie

Wie es der Name schon sagt, sind die Retriever aus der Arbeitslinie absolute Arbeitstiere. Sie sind schmaler und agiler als die Show Retriever. Ein kleinerer Kopf und ein schmalerer Körper zeichnen sie aus. Retriever aus der Arbeitslinie sind deutlich sensibler und können weniger gut mit Stress umgehen. Dafür geben sie bei einem Wettkampf alles für ihren Menschen.

Verwendung im Überblick

  • Apportierhund
  • Jagdhund
  • Agility
  • Dummtraining
  • Showhund
  • Therapiehund
  • Rettungshund
Brauner und schwarzer Labrador Retriever
Brauner und schwarzer Labrador Retriever | Foto: everydoghasastory | bigstock.com

Klassifikation & Rasse Standard

Klassifikation F.C.I.Gruppe 8 Apportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde. Sektion 1 Apportierhunde. Mit Arbeitsprüfung.
allgemeines ErscheinungsbildKräftig gebaut, kurz in der Lendenpartie, sehr rege; breiter Oberkopf; Brust und Rippenkorb tief und gut gewölbt; breit und stark in Lende und Hinterhand.
Verhalten/CharakterAusgeglichen, sehr aufgeweckt. Vorzügliche Nase, weiches Maul; begeisternde Wasserfreudigkeit. Anpassungsfähiger, hingebungsvoller Begleiter.
Intelligent, eifrig und willig, mit großem Bedürfnis seinem Besitzer Freude zu bereiten. Von freundlichem Naturell, mit keinerlei Anzeichen von Aggressivität oder deutlicher Scheue.

Der Charakter & das Wesen des Labrador Retriever Welpen

Durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Dieser Satz charakterisiert den Labrador Retriever sehr genau. Diese aufgeschlossenen, intelligenten Hunde sind tolle Familienhunde. Der Labrador Retriever ist ausdauernd, anpassungsfähig und neugierig. Er folgt seinem Menschen überall hin und möchte immer gefallen. Auch wenn der Labrador Retriever ein ruhiger und ausgeglichener Hund ist, möchte er doch auch gefordert werden. Ausreichend Bewegung mit neuen Reizen und verschiedene Varianten der Kopfarbeit sind wichtig für den Labrador. Seine schnelle Reaktion, sein Gehorsam und seine schnelle Auffassungsgabe machen es zu einer wahren Freude mit dem Labrador zu arbeiten. Bereits von klein auf an sollte man einen Labrador Welpen mit Denkspielen fordern und fördern.

Und wie ist es mit der Familientauglichkeit und Kindern?

Der Labrador Retriever ist einfach ein toller Familienhund. Er will vorrangig immer erst seinen Menschen gefallen. Der Labrador liebt seine Familie und ist ein toller Spielkamerad. Seine loyale und ruhige Art sind ideal. Auch für kleine Kinder. Wie bei jeder anderen Hunderasse ist es immer wichtig, dass Kindern der richtige Umgang mit Hunden frühzeitig gezeigt und erklärt wird. Selbst der freundlichste Hund kann, wenn er als Klettergerüst genutzt wird, ärgerlich werden. Sich einen Labrador Retriever Welpen ins Haus zu holen, wird deine gesamte Familie, vom kleinsten bis zum Größten, erfreuen und euer Leben bereichern.

Trotz seiner Gutmütigkeit ist der Labrador Retriever kein Babysitter. Lassen Sie ihn, schon auf Grund seiner Körpergröße und seine überschwänglichen körperlichen Freude, niemals mit kleinen Kindern alleine.

Wie verhält sich diese Hunderasse gegenüber Fremden?

Auch Fremden gegenüber ist der Labrador Retriever sehr aufgeschlossen und freundlich. Als Wachhund ist er daher nicht die die beste Wahl.

Verhalten im Überblick

  • ruhig
  • ausgeglichen
  • Familienhund
  • aufgeschlossen
  • freundlich gegenüber anderen Hunden
  • kein Wachhund

 

Heller Labrador Retriever Welpe
Heller Labrador Retriever Welpe | Foto: Viorel Sima | bigstock.com

Er ist keine Schlaftablette – der Bewegungsdrang des Labrador Retrievers

Das Vorurteil der Labrador sei sehr gemütlich und hätte wenig Power hält sich überaus hartnäckig. Dabei ist der Labrador, wenn er richtig gefördert wird, ein richtiges Arbeitstier. Er hat Spass daran seinem Besitzer zu zeigen was er alles Tolles kann. Er will gefallen und gibt sich immer größte Mühe alles richtig zu machen.

Beim Kauf eines Labrador Retriever Welpen solltest du daher darauf achten, dass du ausreichend Zeit hast. Wie jeder andere Hund auch benötigt der Labrador Retriever viel Auslauf. Nur in den Garten lassen reicht bei dieser Hunderasse nicht aus. Und nicht nur körperlich möchte dein Hund gefordert werden, auch kopfmäßig solltest du ihm etwas bieten können.

Wenn du ein aktiver Mensch bist, der gerne draußen unterwegs ist, dann ist ein Labrador Retriever genau das Richtige für dich.

Labrador Retriever – ein Jagdhund

Auch wenn er heute weniger für die Jagd genutzt wird und sich als Familienhund durchgesetzt hat, so ist und bleibt der Retriever für die Jagd gezüchtet. Sein Jagdtrieb ist ausgeprägt. Durch die richtige Erziehung kann dieser aber gut in andere Bahnen gelenkt werden.

Da der Retriever seinem Menschen unbedingt gefallen will und sehr kooperativ ist, fällt es mit liebevoller Konsequenz nicht schwer ihn vom Jagen abzuhalten.

Verfalle aber nicht in den Irrglauben, dass ein Retriever keine Erziehung benötigt, weil er von Natur aus sehr folgsam ist. Ein unerzogener Retriever verschwindet trotz seiner Gutmütigkeit gerne alleine im Wald.

Auch wenn er nicht immer so aussieht: der Labrador Retriever ist ein Jäger

Die Optik und das Fell

Der Labrador Retriever hat ein kurzes, glattes und dichtes Fell. Die Fellfarben der Rassen reichen von schwarz über leberbraun bis gelb/beige. Seine Fellfarbe muss laut VDH einfarbig sein. Typische Augenfarben sind haselnussbraun oder braun.

Der Labrador gehört mit bis zu 57 cm Wiederristhöhe zu den großen Hunden. Dies solltest du bedenken bei deiner Entscheidung für einen Labrador Welpen.

Labrador Welpen sehen nicht nur sehr süß aus, sondern sind auch sehr tapsig. Diese etwas unbeholfene Art verwächst sich jedoch.

Der ausgewachsene Labrador kommt je nach dem, ob er zur Arbeit- oder Showlinie gehört recht imposant daher. Durch seine freundliche Art wirkt er aber, trotz seiner Größe, nicht erschreckend.

Optik und Fell im Überblick

  • kurzes, glattes und dichtes Fell
  • schwarz, leberbraun, gelb/beige
  • gehört zu den großen Hunden
  • Arbeitslinie ist schlanker und kleiner als die Showlinie

Die Pflege und Haltung eines Labrador Retrievers

Der Labrador haart das gesamte Jahr über. Stell dich also auf einen erhöhten Putzaufwand ein, wenn dein Labrador Welpe zu dir zieht.

Regelmäßiges Bürsten gehört deshalb zu einem wichtigen Punkt bei der Pflege des Labradors. Das Deckhhaar kann am besten mit einer weichen Noppenbürste gereinigt werden. Für die Entfernung der Unterwolle bietet sich der Furminator an.

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Auch das regelmäßige Krallenschneiden und Ohren säubern sind Bestandteile der Pflegeroutine eines Labrador Retrievers. Gewöhne deinen Welpen am Besten schon in den ersten Wochen vorsichtig an das Bürsten seines Fells.

Viel Auslauf und am liebsten ganzjährig Wasserzugang würde sich wohl jeder Labrador wünschen. Ein Haus mit Grundstück ist schön für den Labrador. Aber auch in der Stadt kann sich der Retriever in einer Wohnung wohl fühlen, wenn er ausreichend Bewegung und Freigang bekommt. Wichtig ist auf Grund seiner Größe, dass er als Welpe und Junghund keine oder nur sehr wenige Treppen hoch und auch runter laufen muss.

Labrador Retriever haaren das gesamte Jahr über.

Die Erziehung eines Labrador Retrievers

Beim Kauf eines Labrador Retriever Welpens solltest du nicht dem Trugschluss aufliegen, dass diese Hund keine Erziehung benötigen. Auch wenn der Labrador sehr fügsam und lehrsam ist benötigt er eine gute Grundausbildung.

Sein sonniges Gemüt kann eine Zeit lang darüber hinweg täuschen, dass es ein Problem mit einem Retriever gibt. Aber ohne eine solide Erziehung bekommst du schnell ein gewichtiges Problem mit ihm.

Eine Welpenschule kann spielerisch helfen die richtigen Grudsteine in der Hundeerziehung zu legen

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Anfälligkeiten & häufige Krankheiten bei dieser Hunderasse

Wie bei allen großen Hunden sind auch Labrador Retriever anfällig für Gelenkserkrankungen. Die sogenannte Hüft- oder Elbogendysplasie ist eine schmerzhafte Veränderung der Gelenke. Da der Labrador ein sehr agiler Hund ist, ist die Bewegungseinschränkung durch diese Erkrankung für ihn besonders schlimm.

Um Gelenkserkrankungen und Gelenksverschleiss im Alter vorzubeugen, solltest du deinen Welpen keine Treppen laufen lassen oder ähnliche Bewegungen, die die Gelenke stark belasten. Ausserdem ist die Fütterung ein wichtiger Faktor, um im Alter einen agilen Labrador zu haben.

Progressive Retina Atrophie (PRA) oder der Hereditäre Katarakt (HC) können bei Labradore ebenfalls unter Umständen auftreten. Diese Augenerkrankungen werden vererbt und können zu Blindheit führen. Prüfe vor dem Kauf deines Welpen, ob der Züchter seine Zuchthunde auf diese Krankheiten getestet hat.

Krankheiten im Überblick

  • Hüfdysplasie
  • Ellbogendysplasie
  • Progressive Retina Atrophie
  • Hereditäre Katarakt

Welches Hundefutter für einen Labrador Retriever Welpen?

Wie bei allen Welpen ist es besonders wichtig, dass er in den ersten Lebenswochen und Monaten eine gute Ernährung erhält. Besonders Kalk und Mineralstoffe sind für das Knochenwachstum wichtig. Fehlen im jungen Alter wichtige Stoffe, so kann es leichter zu Knochenbrüchen im Alter kommen. Auch der Bewegungsapparat, wie Bänder und Sehnen, kann durch eine Mangelernährung in den jungen Jahren Folgeschäden erleiden.

Besonders bei großen und schweren Hunden wie dem Labrador Retriever ist es wichtig, dass er nicht zu schnell wächst und dadurch seine Gelenke instabil werden. Eine Überfütterung sollte vermieden werden.

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Zusammenfassung

Ein Labrador Retriever ist ein toller und zuverlässiger Lebensbegleiter für agile Menschen. Mit seiner Freundlichkeit, seinem Willen zu gefallen und seiner Lernbereitschaft macht er seinem Besitzer große Freude. Ausreichend Bewegung und auch Denkarbeit sind wichtig, damit der Labrador Retriever glücklich und zufrieden ist.

Braune Labrador Retriever Welpen auf dem Sofa | Foto: New Africa / bigstock.com

Der Labrador Retriever ist:

  • – aufmerksam
  • – Sport tauglich
  • – Lernt schnell & gerne
  • – zuverlässig
  • – freundlich
  • – entspannt
  • – Jagdtrieb
  • – wasserliebend

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Labrador Retriever FAQ

Wie schnell wachsen Labrador Retriever Welpen?

Labrador Retriever sollen nicht zu schnell wachsen. Die Knochendichte kann unter einem zu schnellen Wachstum leiden und auch die Gelenke können in Mitleidenschaft gezogen werden.

Wann sind Labrador Retriever Welpen ausgewachsen?

Labbis gehören zu den großenRassen und sind spätreif. Ab ungefähr dem neunten Lebensmonat kommt der Labrador in die Pubertät. Mit ungefähr einem Jahr hat er seine Endgröße erreicht.

Wie viele Welpen bekommt ein Labrador Retriever?

Die Anzahl der Welpen pro Wurf kann recht unterschiedlich sein. Durchschnittlich sind es sieben Welpen. Es gibt aber auch oft Würfe mit mehr als zehn Welpen.

Welches Geschirr für Labrador Retriever Welpen?

Der Labrador Retriever Welpe sollte von Anfang an ein gut sitzendes Geschirr tragen. Die Gurte sollten breit genug sein, um nicht einzuschnüren.

Welche Leine für Labrador Welpen?

Die Leine für deinen Labrador Welpen sollte lang genug sein, um ihm auch in der Anfangszeit Bewegungsfreiheit zu bieten. DA der Labrador für seine Wasserliebe bekannt ist, sollte die Leine bevorzugt aus einem pflegeleichten Material bestehen.

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